Irgendwann ist der letzte Strich getan. Der Maler legt Palette und Pinsel beiseite, stellt sich vor sein Werk und befindet es für fertig. Nicht so der Gärtner.



In seinem Atelier ist ständig alles in Bewegung. Und so bleibt auch er in Aktion: mähen, wässern, umsetzen, schneiden, pflücken, düngen, haken, graben – hier liegt das wahre Gärtnerglück. Dass diese Eingriffe auch vergleichsweise imposant ausfallen können, war kürzlich in der grünen Mitte Niersteins zu beobachten.


Unter Einsatz von schwerem Gerät wurde ein Fünf-Tonnen-Gewächs angepflanzt, am Rande des Ziergartens, wo im vergangenen Jahr die alte Buche vom Unwetter gefällt wurde. Mit einer Wuchshöhe von zehn Metern hat die eingetroffene Fagus-Varietät ihre zarten Keimlingstage zwar lange hinter sich.

Bis zum Format des verlorenen Baumes wird allerdings noch so mancher Sommer durchs Land ziehen müssen. Die Stiftung Mathildenhof freut sich erst einmal auf den kommenden und wünscht Ihnen eine gute, sturmfreie Zeit.

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